Druckkalibrator CA700

Druckmessumformer von Yokogawa für Chemie, Pharma, Lebensmittel, Wasser und Energie – für Relativ-, Absolut-, Differenz-, Zug- und Niederdruck, mit HART, Feldbus, PROFINET oder Funk. Vier Reihen decken Messspannen von 0,025 kPa (0,25 mbar) bis 70 MPa (700 bar) ab, dazu kommen Messumformer mit Druckmittler und hygienische Ausführungen. Wählen Sie unten die passende Produktfamilie – die Übersicht nach Druckart und der Reihenvergleich darunter helfen bei der Entscheidung.

Iwan Hinder

Messen, Steuern, Regeln / Heizsysteme Kompensatoren/Filter

Druckmessumformer vor Ort kalibrieren: Prüfdruck und Ausgangssignal in einem Gerät

Bei der Kalibrierung eines Druckmessumformers zählen zwei Werte gleichzeitig: der Druck am Eingang und das Signal am Ausgang. Mit Manometer, Multimeter und Speisegerät sind dafür drei Geräte und viele Notizen nötig.

Der CA700 ist ein Druckkalibrator – er erfasst den Prüfdruck mit einem Silizium-Resonanzsensor und misst oder erzeugt gleichzeitig Strom und Spannung. Für die Messschleife hat er eine eingebaute 24-V-Speisung.

Der CA700 vergleicht Eingang und Ausgang des Prüflings und berechnet die Abweichung. Das Ergebnis speichert er als Protokoll, das du am PC weiterverarbeitest.

CA700 und PM100: Messbereiche im Überblick

Der Messbereich des CA700 ist durch die Ausführung festgelegt – drei Ausführungen messen Relativdruck bis 200, 1000 oder 3500 kPa. Der externe Drucksensor PM100 erweitert den Bereich bis 70 MPa (700 bar).

AusführungMessbereichAuflösungMessgenauigkeit (1 Jahr nach Kalibrierung)zulässiger Druck am Eingang
CA700-E-01–80 bis 200 kPa (–0,8 bis 2 bar)0,001 kPa20 bis 200 kPa: ±(0,01 % vom Messwert + 0,010 kPa); 0 bis 20 kPa: ±0,012 kPa2,7 kPa abs bis 500 kPa
CA700-E-02–80 bis 1000 kPa (–0,8 bis 10 bar)0,01 kPa±(0,01 % vom Messwert + 0,08 kPa)2,7 kPa abs bis 3000 kPa
CA700-E-03–80 bis 3500 kPa (–0,8 bis 35 bar)0,01 kPa±(0,01 % vom Messwert + 0,30 kPa)2,7 kPa abs bis 4500 kPa
PM100-E-05 (extern)0 bis 7, 10 oder 16 MPa (70, 100 oder 160 bar)0,1 kPa±(0,01 % vom Messwert + 2,8 kPa) bis ±(0,01 % vom Messwert + 5,8 kPa) je nach Bereichbis 23 MPa
PM100-E-06 (extern)0 bis 25, 50 oder 70 MPa (250, 500 oder 700 bar)0,1 kPa±(0,01 % vom Messwert + 9,5 kPa) bis ±(0,01 % vom Messwert + 19,5 kPa) je nach Bereichbis 98 MPa

Quelle: Yokogawa GS CA700-01EN, S. 4, 8 und 10. Messgenauigkeit im positiven Bereich nach Nullpunktkalibrierung bei 23 ± 3 °C, ohne den Fehler des Druckstandards; im Unterdruckbereich ±(0,2 % vom Messwert + 0,09 kPa). Der PM100 misst laut Datenblatt „shield gauge pressure“ (sg). 100 kPa = 1 bar, 1 MPa = 10 bar. Massgeblich ist das Datenblatt im Download-Bereich.

CA700 – Druckkalibrator mit Strom- und Spannungsmessung

Der CA700 ist ein batteriebetriebenes Handgerät mit eingebautem Drucksensor, Signalein- und -ausgang und 24-V-Schleifenspeisung. Er misst Relativdruck von Gasen und Flüssigkeiten und zeigt ihn in kPa, bar, psi und weiteren Einheiten an.

Die Ausführung legt nur den Messbereich fest, Funktionen und Bedienung sind bei allen drei gleich. Wähle den CA700, wenn du Druckmessumformer und Druckschalter bis 3500 kPa (35 bar) prüfst und das Ergebnis protokollieren willst.

DruckmessungRelativdruck –80 bis 200, 1000 oder 3500 kPa je nach Ausführung; Gase und Flüssigkeiten
Drucksensor und WerkstoffeSilizium-Resonanzsensor; Membran Hastelloy C-276, Druckanschluss Edelstahl SUS316
Druckanschluss1/4 NPT Innengewinde; Adapter 91082 auf 1/8 NPT Innengewinde im Lieferumfang
Ansprechzeit2,5 s oder weniger
Strom messen0 bis ±20 mA und 0 bis ±100 mA; 0,015 % vom Messwert + 3 µA im 20-mA-Bereich
Spannung messen0 bis ±5 V und 0 bis ±50 V; 0,015 % vom Messwert + 0,5 mV im 5-V-Bereich
Strom und Spannung ausgeben0 bis 20 mA und 0 bis 5 V; 0,015 % vom Sollwert + 3 µA bzw. + 0,5 mV; Stufen- und Rampenfunktion
Schleifenspeisung24 V ± 1 V, 24 mA; mit zugeschaltetem 250-Ω-Widerstand 24 V ± 6 V, 20 mA
Datenspeicher und Schnittstellebis 250 Dateien (rund 3,5 MB), CSV; USB A für USB-Stick, USB mini B für den PC
Stromversorgung6 Alkali-Batterien AA; rund 28 h bei Strommessung ohne Schleifenspeisung, rund 10 h mit Schleifenspeisung (10 mA)
Umgebung und Schutzart–10 bis 50 °C, 20 bis 80 % rF ohne Betauung; IP54
Abmessungen und Gewichtrund 264 × 188 × 96 mm, rund 2 kg
NormenSicherheit nach EN 61010-1 und EN IEC 61010-2-030; EMV nach EN 61326-1 Klasse A

Datenblatt CA700 und PM100 · Bedienungsanleitung CA700 · Kurzanleitung CA700 (Getting Started Guide) · Massblatt CA700

PM100 – externer Drucksensor bis 70 MPa

Der PM100 ist ein externer Drucksensor für den CA700 – er wird per Kabel angeschlossen und misst ebenfalls mit einem Silizium-Resonanzsensor. Jede Ausführung hat drei wählbare Messbereiche: 7, 10 und 16 MPa oder 25, 50 und 70 MPa.

Wähle den PM100, wenn du Messumformer und Druckschalter mit Messbereichen über 3500 kPa (35 bar) prüfst. Für diese Drücke nennt das aktuelle Datenblatt keine Handpumpe, die passende Druckquelle klären wir mit dir.

 

MessbereichePM100-E-05: 0 bis 7, 10 oder 16 MPa; PM100-E-06: 0 bis 25, 50 oder 70 MPa
Messgenauigkeit (1 Jahr)±(0,01 % vom Messwert + 2,8 kPa) bis ±(0,01 % vom Messwert + 19,5 kPa) je nach Messbereich
Auflösung0,0001 MPa (0,1 kPa)
Zulässiger Druckbis 23 MPa (16-MPa-Ausführung) bzw. 98 MPa (70-MPa-Ausführung)
Druckanschluss1/2 NPT Innengewinde; Adapter auf 1/8 NPT und 1/4 NPT im Lieferumfang
WerkstoffeMembran Hastelloy C-276, Druckanschluss Edelstahl 316L
Verbindung zum CA700Kabel 1 m mit wasserdichtem Stecker
Umgebung und Schutzart–10 bis 50 °C; IP54
Abmessungen und Gewicht112 × 75 × 148 mm, rund 1,2 kg

Datenblatt CA700 und PM100

So funktioniert die Kalibrierung mit dem CA700

Kalibrieren heisst vergleichen – der CA700 misst den Prüfdruck als Referenz und vergleicht ihn mit dem Ausgangssignal des Messumformers. Die Handpumpe beaufschlagt Prüfling und CA700 über eine Abzweigung mit demselben Druck.

Der CA700 speist den Zweileiter-Messumformer mit 24 V und misst dessen 4–20-mA-Signal. Im Kalibrierablauf legst du Messbereich, Toleranz, Anzahl Prüfpunkte und Richtung fest, also aufwärts, abwärts oder hin und zurück.

An jedem Prüfpunkt zeigt der CA700 die Abweichung in Prozent und ob der Wert innerhalb der Toleranz liegt. Ab Werk sind gängige Abläufe hinterlegt, etwa 5 Punkte in 50-%-Schritten oder 9 Punkte in 25-%-Schritten, jeweils auf und ab.

Bis zu 20 eigene Kalibrierabläufe speicherst du im Gerät. Die Werte vor und nach dem Abgleich legt der CA700 getrennt als „As Found“ und „As Left“ ab.

Weitere Prüfaufgaben: Messschleife, Druckschalter und Dichtheit

Neben der Kalibrierung von Messumformern deckt der CA700 diese Prüfaufgaben ab:

  • Messumformer simulieren: Der CA700 nimmt einen eingestellten Strom bis 20 mA aus einer externen Speisung von 5 bis 28 V auf. So prüfst du Speisetrenner, SPS und Leitsystem ohne angeschlossenen Messumformer.
  • Signale ausgeben: Der CA700 gibt 0 bis 20 mA oder 0 bis 5 V aus, als festen Wert, in 2 bis 10 Stufen oder als Rampe. Damit prüfst du I/P-Wandler, Schreiber und Regler.
  • Druckschalter prüfen: Der CA700 hält den Druck fest, bei dem der Kontakt öffnet und schliesst, und misst den Kontaktwiderstand bis 2 kΩ. Das gilt für mechanische Druckschalter, nicht für Schalter mit Transistor-, Spannungs- oder Stromausgang.
  • Dichtheit prüfen: Bei der Dichtheitsprüfung misst der CA700 den Druckabfall über eine Dauer von 1 Sekunde bis 24 Stunden. Er zeigt Anfangs- und Enddruck, die Differenz und die Leckrate pro Minute.

Prüfprotokolle speichern und am PC auswerten

Jede Kalibrierung speichert der CA700 mit Gerätedaten, Ablauf, Datum, Sollwert, Messwert, Abweichung und Urteil. Die CSV-Dateien kopierst du auf einen USB-Stick oder liest sie am PC aus, an dem der CA700 als Laufwerk erscheint.

In der Software FieldMate von Yokogawa verwaltest du die Kalibrierdaten des CA700 zusammen mit den Gerätedaten. Über USB lässt sich der CA700 zudem mit Befehlen vom PC aus steuern.

Handpumpen für den Prüfdruck

Der CA700 erzeugt selbst keinen Druck – dafür bietet Yokogawa zwei Handpumpen für Luft an. Die Niederdruck-Handpumpe im Kit 91070 erzeugt –83 bis 700 kPa (–0,83 bis 7 bar), die pneumatische Handpumpe im Kit 91074 –83 bis 4000 kPa (bis 40 bar).

Beide Kits enthalten Schlauch, Schnellkupplung, NPT-Adapter und Koffer. Schnellkupplung und Schlauch sind bis 1,0 bzw. 2,0 MPa (10 bzw. 20 bar) ausgelegt, für höhere Drücke brauchst du Verschraubungen mit Klemmring.

CA700, Handheld oder Signalkalibrator: welches Prüfgerät für welche Aufgabe?

Kalibrator und Kommunikator ergänzen sich – der CA700 prüft Druck und analoges Signal, ein HART-Kommunikator stellt das Gerät digital ein. Messbereich einstellen und abgleichen kannst du mit dem Handheld YHC5150X oder am PC mit der FieldMate Software.

Für magnetisch-induktive Durchflussmesser gibt es den Signalkalibrator AM012. Er gibt dem Umformer ein definiertes Durchflusssignal vor und ersetzt dabei das Messrohr.

Eine Übersicht aller Prüfgeräte und Programme von Yokogawa bei HENNLICH findest du unter Kalibrieren & Konfigurieren.

Vorteile des Druckkalibrators CA700

Der CA700 vereint Druckmessung, Signalprüfung und Protokoll in einem Handgerät – das bringt dir an der Messstelle:

  • Ein Gerät statt drei: Druck, Strom und Schleifenspeisung laufen über den CA700. Du trägst weniger Geräte zur Messstelle und bist schneller verdrahtet.
  • Auch kleine Drücke fein auflösen: Die 200-kPa-Ausführung löst den Druck auf 0,001 kPa auf, also auf 0,01 mbar. Damit prüfst du auch Messumformer mit kleinen Messspannen, etwa für Filter oder Reinräume.
  • Das Protokoll entsteht beim Prüfen: Messwerte, Abweichung und Urteil speichert der CA700 selbst. Du übernimmst sie ohne Abschreiben in deine Prüfmittel- oder Instandhaltungsdokumentation.
  • Für die Arbeit an der Anlage ausgelegt: Das Gehäuse ist nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt, die Anzeige hat eine Hintergrundbeleuchtung. Ein Neigungssensor meldet, wenn du den Nullpunkt nach einer Lageänderung neu abgleichen solltest.
  • Hohe Drücke mit demselben Gerät: Mit dem externen Sensor PM100 misst derselbe CA700 bis 70 MPa. Bedienung, Abläufe und Protokolle bleiben gleich.

Anwendungen: wo der CA700 kalibriert

Ein Druckkalibrator wird überall gebraucht, wo Druckmessumformer und Druckschalter regelmässig geprüft werden – typische Einsätze nach Branche:

  • Chemie und Petrochemie: Bei Revisionen prüfst du Druck- und Differenzdruckmessumformer von Reaktoren, Kolonnen und Leitungen. Die Protokolle „As Found“ und „As Left“ zeigen, wie weit ein Gerät vor dem Abgleich abgewichen ist.
  • Pharma und Life Sciences: Reinräume werden mit leichtem Überdruck betrieben, den Messgeräte mit kleinen Messbereichen überwachen. Für solche Geräte wählst du die 200-kPa-Ausführung mit der feinsten Auflösung.
  • Lebensmittel und Getränke: An Tanks, Abfüllanlagen und Reinigungskreisläufen prüfst du Druckmessumformer und Druckschalter direkt vor Ort. Die gespeicherten Kalibrierdaten dienen als Nachweis für deine Qualitätssicherung.
  • Wasser und Abwasser: In Pumpwerken und Kläranlagen kontrollierst du Druckschalter und Druckmessumformer an Pumpen und Leitungen. Mit der Dichtheitsprüfung findest du zusätzlich undichte Anschlüsse und Verschraubungen.
  • Energie und Fernwärme: An Kesseln, Dampfleitungen und Fernwärmenetzen prüfst du Druck- und Differenzdruckmessumformer im Rahmen der Wartung. Hohe Drücke deckst du mit dem PM100 ab.
  • Instandhaltung und Prüfmittelwerkstatt: In der Werkstatt dient der CA700 als Referenz für Manometer, Druckschalter und Messumformer. Kalibrierabläufe und Protokolle sind für alle Prüflinge gleich aufgebaut.

HENNLICH – dein Partner für Druckkalibratoren in der Schweiz

Ob du ein altes Prüfmittel ersetzt oder die Kalibrierung neu aufbaust: Wir legen deinen CA700 passend zu deinen Prüflingen aus.

Kalibrator, Handpumpe, Adapter und Anleitungen bekommst du bei uns aus einer Hand. Für Zubehör und die jährliche Rekalibrierung hast du einen festen Ansprechpartner.

Die HENNLICH Schweiz GmbH ist spezialisierter Lieferant von Druckkalibratoren für den Schweizer Industriemarkt. Seit über 100 Jahren auf Industriekomponenten spezialisiert, liefern und beraten wir als Teil der europäischen HENNLICH Gruppe in der ganzen Schweiz. Der CA700 erfüllt die Sicherheitsnorm EN 61010-1, und zum Konfigurieren deiner HART-Messumformer passt das Handheld YHC5150X.

Schick uns eine Liste deiner Prüflinge mit Messbereichen und Anschlussgewinden. Du erhältst innerhalb von 1–2 Arbeitstagen einen Vorschlag für Kalibrator, Druckquelle und Zubehör.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Entscheidend ist der grösste Prüfdruck deiner Messumformer und Druckschalter. Die 200-kPa-Ausführung passt für kleine Drücke und Differenzdrücke bis 2 bar, die 1000-kPa-Ausführung für Drücke bis 10 bar. Bis 35 bar brauchst du die 3500-kPa-Ausführung, darüber den PM100. Je kleiner der Bereich, desto feiner löst der CA700 auf.

Yokogawa empfiehlt ein Kalibrierintervall von einem Jahr. Das Datenblatt gibt die Messgenauigkeit für 6 Monate und für 1 Jahr nach der Kalibrierung an, im 200-kPa-Bereich zum Beispiel ±(0,01 % vom Messwert + 0,003 kPa) nach 6 Monaten. Vor jeder Messreihe gleichst du den Nullpunkt bei Atmosphärendruck ab.

Der CA700 misst Gase und Flüssigkeiten, die nicht brennbar, nicht explosiv, nicht giftig und nicht korrosiv sind. Gefährliche Fluide der Gruppe 1 nach der Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU sind ausgeschlossen. Die Medientemperatur darf –10 bis 50 °C betragen, bei Flüssigkeiten 5 bis 50 °C. Medienberührt sind Hastelloy C-276 und Edelstahl.

Das Datenblatt nennt für den CA700 keine Ex-Zulassung. Er ist nach EN 61010-1 gebaut, seine Signalklemmen gehören zur Messkategorie O für Kreise ohne direkte Verbindung zum Netz. Kalibriere Messumformer aus Ex-Zonen deshalb ausserhalb des Ex-Bereichs, zum Beispiel in der Werkstatt, oder kläre die Freigabe mit deinem Sicherheitsverantwortlichen.

Ja, zusammen mit einem HART-Kommunikator. Der CA700 speist die Schleife mit 24 V und schaltet den nötigen 250-Ω-Widerstand zu, den Kommunikator schliesst du parallel an. Während du über HART den Sensor oder den Stromausgang abgleichst, misst der CA700 Prüfdruck und mA-Signal als Referenz. Das funktioniert auch mit BRAIN, dem Protokoll von Yokogawa.ischerweise 5 Jahre (Datenblattbedingungen: 23 °C, Anzeige aus, das Gerät sendet nur seine eigenen Messwerte und arbeitet nicht als Router; Vibration kann die Lebensdauer verkürzen).

Der CA700 hat einen Druckanschluss mit 1/4 NPT Innengewinde, ein Adapter auf 1/8 NPT innen liegt bei. Zieh Verschraubungen immer mit zwei Schlüsseln an: einen am Adapter, einen am Anschluss des CA700, sonst kann das Gerät innen beschädigt werden. Adapter auf das Gewinde deiner Prüflinge klären wir bei HENNLICH mit dir.

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Datenblätter

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