Vortex-Durchflussmesser

Vortex-Durchflussmesser messen den Volumendurchfluss von Flüssigkeiten, Gasen und Dampf über die Frequenz von Wirbeln hinter einem Staukörper. Die VY-Reihe von Yokogawa gibt es für Nennweiten von DN 15 bis DN 400, als Kompaktgerät oder in getrennter Ausführung.

 

Iwan Hinder

Messen, Steuern, Regeln / Heizsysteme Kompensatoren/Filter

Dampf, Gase und Flüssigkeiten ohne bewegliche Teile messen

In Dampfnetzen, Kesselhäusern und Gasleitungen schwanken Druck und Temperatur, und Messgeräte mit beweglichen Teilen verschleissen. Für Energiebilanzen brauchst du ausserdem nicht nur das Volumen, sondern Masse und Energieinhalt des Dampfs.

Ein Vortex-Durchflussmesser misst den Durchfluss über Wirbel, die sich hinter einem Staukörper ablösen – ohne bewegliche Teile im Messrohr. Der Sensor sitzt im Staukörper und hat keinen direkten Kontakt mit dem Medium.

Mit eingebautem Temperatursensor berechnet die VY-Reihe Massedurchfluss und Energiefluss von Sattdampf direkt im Messgerät. Die Messabweichung beträgt ±0,75 % vom Messwert bei Flüssigkeiten und ±1 % bei Gas und Dampf bis 35 m/s.

VY-Reihe: elf Nennweiten im Überblick

Die VY-Reihe umfasst elf Nennweiten von VY015 (DN 15) bis VY400 (DN 400), jede als Kompaktgerät oder als getrennter Aufnehmer. Die Messbereiche gelten für Wasser; für Gase und Dampf berechnet Yokogawa sie mit dem FlowConfigurator.

ModellNennweiteMessbereich WasserBereich konstanter GenauigkeitAnschluss
VY015DN 15 (½ Zoll)0,30 bis 6 m³/h0,94 bis 6 m³/hZwischenflansch oder Flansch
VY025DN 25 (1 Zoll)0,65 bis 18 m³/h1,7 bis 18 m³/hZwischenflansch oder Flansch
VY040DN 40 (1½ Zoll)1,3 bis 44 m³/h2,6 bis 44 m³/hZwischenflansch oder Flansch
VY050DN 50 (2 Zoll)2,2 bis 73 m³/h3,3 bis 73 m³/hZwischenflansch oder Flansch
VY080DN 80 (3 Zoll)4,3 bis 142 m³/h4,6 bis 142 m³/hZwischenflansch oder Flansch
VY100DN 100 (4 Zoll)7,5 bis 248 m³/h7,5 bis 248 m³/hZwischenflansch oder Flansch
VY150DN 150 (6 Zoll)17 bis 544 m³/h18 bis 544 m³/hFlansch
VY200DN 200 (8 Zoll)34 bis 973 m³/h34 bis 973 m³/hFlansch
VY250DN 250 (10 Zoll)60 bis 1506 m³/h60 bis 1506 m³/hFlansch
VY300DN 300 (12 Zoll)86 bis 2156 m³/h86 bis 2156 m³/hFlansch
VY400DN 400 (16 Zoll)177 bis 3547 m³/h177 bis 3547 m³/hFlansch

Quelle: Yokogawa GS 01F07A00-01EN, S. 45, 53 und 79. Messbereich und Bereich konstanter Genauigkeit für Wasser bei 15 °C (1000 kg/m³), Standardausführung (Gehäusetyp -0). Zwischenflansch = Waferausführung zwischen zwei Rohrflanschen. Massgeblich ist das Datenblatt im Download-Bereich.

vortex

VY015 bis VY400 – Kompaktgerät und getrennter Aufnehmer

Der VY ist ein Vortex-Durchflussmesser für Flüssigkeiten, Gase, Sattdampf und überhitzten Dampf in elf Nennweiten von DN 15 bis DN 400. Als Kompaktgerät sitzt der Messumformer mit Anzeige direkt auf dem Messrohr, als getrennter Aufnehmer arbeitet der VY mit dem Messumformer VY4A.

Prozessanschlüsse gibt es als Zwischenflansch bis DN 100 und als Flansch nach EN, ASME und JIS bis ASME Class 1500. Wähle den VY für Dampf, Gase und saubere Flüssigkeiten; mehrphasige, klebrige oder korrosive Medien sind laut Datenblatt zu vermeiden.

MedienFlüssigkeiten, Gase, Sattdampf, überhitzter Dampf
NennweitenDN 15 bis DN 400 (VY015 bis VY400)
Messabweichung±0,75 % vom Messwert (Flüssigkeit), ±1 % (Gas und Dampf bis 35 m/s), ±1,5 % (35 bis 80 m/s); Wiederholbarkeit ±0,2 %
Prozesstemperatur–29 bis 250 °C (Standard), –40 bis 450 °C (Hochtemperatur), –196 bis 250 °C (Tieftemperatur)
Prozessdruckvon –0,1 MPa bis zur Druckstufe des Prozessanschlusses
ProzessanschlüsseZwischenflansch (VY015 bis VY100) oder Flansch (VY015 bis VY400) nach EN 1092-1 PN 10 bis PN 100, ASME B16.5 Class 150 bis 1500, JIS
WerkstoffeGehäuse Edelstahl CF8M oder Nickellegierung CW-12MW; Staukörper Duplex-Edelstahl, CF8M oder Nickellegierung
Kommunikation4–20 mA mit HART 7 und Impuls-/Statusausgang, FOUNDATION Fieldbus oder Modbus RTU (RS-485)
Umgebungstemperatur–40 bis 85 °C, mit Anzeige –30 bis 85 °C; mit Option /LAT ab –50 °C
SchutzartIP66/IP67

Datenblatt VY-Reihe · Installationsanleitung VY-Reihe

vy4a

VY4A – getrennter Messumformer

Der VY4A ist der getrennte Messumformer der VY-Reihe: Er sitzt an einem 2-Zoll-Rohr und ist über das Signalkabel VY1C mit dem Aufnehmer in der Rohrleitung verbunden. Kommunikation und Anzeige gibt es wie beim Kompaktgerät.

Yokogawa kalibriert Aufnehmer und Messumformer als Paar, deshalb gehören beide zusammen. Wähle den VY4A, wenn Anzeige und Bedienung nicht direkt an der Rohrleitung sitzen sollen, etwa an schwer zugänglichen Messstellen.

Montagean einem 2-Zoll-Rohr (50 mm)
KommunikationHART 7 mit 4–20 mA und Impuls-/Statusausgang, optional Analogeingang; FOUNDATION Fieldbus; Modbus RTU
Anzeigemit oder ohne Anzeige
Umgebungstemperatur–40 bis 85 °C, mit Anzeige –30 bis 85 °C
Ex-SchutzATEX und IECEx druckfest (Ex db) oder eigensicher (Ex ia), weitere Länderzulassungen
Verbindung zum AufnehmerSignalkabel VY1C, im Betrieb höchstens 50 m

Datenblatt VY-Reihe · Installationsanleitung VY-Reihe

VY1C – Signalkabel für die getrennte Ausführung

Das VY1C ist das Signalkabel zwischen getrenntem Aufnehmer und Messumformer VY4A, ein sechsadriges, doppelt geschirmtes Kabel. Bestellbar ist es von 5 bis 95 m, im Betrieb darf es höchstens 50 m lang sein.

Wähle die Länge nach dem Abstand zwischen Messstelle und Messumformer. Längere Kabel werden ohne Endbearbeitung geliefert und vor Ort auf höchstens 50 m gekürzt.

Aufbau6 Adern, doppelt geschirmt, Mantel PVC
Länge5 bis 95 m in Schritten von 5 m, im Betrieb höchstens 50 m
Kabelendemit oder ohne Endbearbeitung, Endbearbeitungssätze als Option
Betriebstemperatur–50 bis 105 °C bei fester Verlegung
Flammwidrigkeitgleichwertig IEC 60332-1-2

Datenblatt VY-Reihe

Vy

Reduzierausführung, Hochdruck und Doppelsensor

In der Reduzierausführung sind Reduzier- und Erweiterungsstück in das Gehäuse integriert, das Messteil ist eine oder zwei Nennweiten kleiner als der Flansch. So misst der VY kleine Durchflüsse in einer grösseren Leitung, der Druckverlust steigt dabei um etwa 15 % oder 28 %.

Für hohe Drücke gibt es eine Hochdruck-Reduzierausführung mit Flanschen bis ASME Class 1500. Die Doppelsensor-Ausführung (DN 15 bis DN 200) hat zwei Sensoren hintereinander in einem geschweissten Gehäuse, jeder mit eigenem Ausgang.

Staukörper für hohe und tiefe Temperaturen

Der Staukörper bestimmt den Temperaturbereich des VY. Diese Ausführungen gibt es:

  • Standard: Mit Staukörper aus Duplex-Edelstahl misst der VY von –29 bis 250 °C, mit CF8M oder Nickellegierung von –40 bis 250 °C.
  • Hochtemperatur: Der Hochtemperatur-Staukörper ab VY025 deckt –40 bis 450 °C ab, mit eingebautem Temperatursensor bis 400 °C.
  • Tieftemperatur: Für verflüssigte Gase gibt es einen Staukörper aus Nickellegierung für –196 bis 250 °C.
  • Mit Temperatursensor: Ein Pt1000 im Staukörper misst die Mediumtemperatur, im Zwischenflansch von VY025 bis VY100 und im Flansch von VY025 bis VY300.

So funktioniert ein Vortex-Durchflussmesser

Ein Vortex-Durchflussmesser ist ein Durchflussmesser nach dem Wirbelprinzip: Hinter einem Staukörper lösen sich abwechselnd Wirbel ab, die sogenannte Kármánsche Wirbelstrasse. Die Frequenz dieser Wirbel ist in einem weiten Reynoldszahlbereich direkt proportional zur Strömungsgeschwindigkeit.

Die Wirbel üben eine wechselnde Kraft auf den Staukörper aus, die ein piezoelektrischer Sensor im Staukörper erfasst. Weil das Ausgangssignal proportional zum Durchfluss ist, braucht es keine Radizierung wie bei einer Messblende.

Massedurchfluss und Energie von Dampf berechnen

Mit dem eingebauten Temperatursensor bestimmt der VY die Dichte von Sattdampf über die Dampftafel IAPWS-IF97 und gibt Massedurchfluss oder Energiefluss aus. Für überhitzten Dampf und Gase kommt der Druck über den Analogeingang (4–20 mA) oder als fester Wert hinzu.

Mit einem zweiten Temperaturwert über den Analogeingang berechnet der VY auch die Wärmedifferenz, etwa zwischen Vor- und Rücklauf eines Heizkreises.

Diagnose nach NAMUR NE107

Die Diagnose überwacht das Gerät vom Sensor bis zum Ausgang und meldet Störungen in den Kategorien nach NAMUR NE107. Bei Alarmen wie Verstopfung, Gasblasen oder Vibration speichert der VY automatisch die Signalform der Wirbel.

Diese Aufzeichnung wertest du später mit dem Prüfwerkzeug FSA130 aus, um die Ursache zu finden.

Einbau: gerade Rohrstrecken vor und nach dem Gerät

Der VY braucht eine beruhigte Strömung, sonst bilden sich die Wirbel nicht sauber aus. Das Datenblatt nennt diese Mindestlängen, D steht für die Nennweite:

  • Nach einer Reduzierung: Du brauchst 5D vor und 5D nach dem Gerät.
  • Nach einer Erweiterung oder einem Bogen: Nach einer Erweiterung, einem einfachen Bogen oder einem Doppelbogen in einer Ebene brauchst du 10D davor und 5D danach.
  • Nach einem Doppelbogen in zwei Ebenen: Hier verlangt das Datenblatt 20D Einlauf und 5D Auslauf.
  • Ventile: Ein Ventil gehört am besten hinter den Durchflussmesser; sitzt es davor, brauchst du 20D Einlaufstrecke.
  • Druck- und Temperaturabgriff: Der Druckabgriff sitzt 2D bis 7D nach dem Gerät, der Temperaturfühler weitere 1D bis 2D dahinter.

Ex-Zonen und Sicherheitskreise

Den VY gibt es nach ATEX (FM21ATEX0010X) und IECEx (IECEx FMG 21.0008X) druckfest gekapselt mit eigensicherem Sensorkreis (Ex db ia) oder eigensicher (Ex ia). Weitere Zulassungen gibt es unter anderem nach FM, NEPSI, KOSHA und INMETRO.

Mit der Option /SL ist der VY nach IEC 61508 für SIL 2 geeignet, redundant eingesetzt für SIL 3. Das gilt für die HART-Ausführung ohne Analogeingang und nicht für die Doppelsensor-Ausführung.

Vortex, Coriolis oder Differenzdruck?

Vortex, Coriolis und Differenzdruck sind drei Messprinzipien für Dampf, Gase und Flüssigkeiten in Prozessanlagen, die sich in Nennweite, Messgrösse und Einbauaufwand unterscheiden. Der Vortex-Durchflussmesser misst das Volumen ohne bewegliche Teile bis DN 400 und braucht gerade Rohrstrecken.

Wo diese Rohrstrecken fehlen, nennt das Datenblatt einen Coriolis-Durchflussmesser als Alternative, der ausserdem die Masse direkt misst. Für Dampf und Gase mit Differenzdruck, statischem Druck und Temperatur in einem Gerät gibt es die Durchflussmessung über Differenzdruck, für leitfähige Flüssigkeiten induktive Durchflussmesser.

Den Überblick über alle Messprinzipien bei HENNLICH findest du unter Durchflussmessung.

Vorteile der VY-Reihe

Die VY-Reihe misst Dampf, Gase und Flüssigkeiten nach demselben Prinzip – das bringt es dir im Betrieb:

  • Eine Gerätereihe für viele Messstellen: Kondensat, Dampf und Druckluft planst du mit derselben Reihe und derselben Bedienung, von DN 15 bis DN 400.
  • Die Messung bleibt bei Rohrleitungsvibrationen stabil: Die digitale Signalverarbeitung SSP filtert Störungen heraus, das Kompaktgerät ist für 19,6 m/s² bei 10 bis 500 Hz ausgelegt.
  • Wartung nach Bedarf statt nach Kalender: Der VY speichert Zustandsdaten im Gerät, so erkennst du rechtzeitig, wann eine Reinigung oder ein neuer Staukörper fällig ist.
  • Zählerstände bleiben bei Stromausfall erhalten: Parameter und Summenzähler liegen im EEPROM und gehen bei einem Spannungsausfall nicht verloren.

Anwendungen: wo Vortex-Durchflussmesser messen

Vortex-Durchflussmesser messen dort, wo Dampf, Gase oder saubere Flüssigkeiten in grösseren Leitungen fliessen – typische Anwendungen nach Branche:

  • Energie, Fernwärme und Kehrichtverwertung: Dampferzeuger, Fernwärmenetze und Kehrichtverwertungsanlagen bilanzieren Dampfmengen und Wärme. Dafür gibt es den VY mit eingebautem Temperatursensor.
  • Chemie und Petrochemie: Prozessdampf, Stickstoff und Prozessgase werden an Reaktoren und Kolonnen verteilt und gemessen, oft in Ex-Zonen nach ATEX.
  • Lebensmittel und Getränke: In Molkereien und Brauereien erfasst der VY den Dampf für Erhitzer und Reinigungsanlagen.
  • Industrie und Gebäudetechnik: Druckluftnetze und Kühlwasserkreisläufe in Produktionsbetrieben werden gemessen, damit du Verbrauch und Leckagen erkennst.

HENNLICH – dein Partner für Vortex-Durchflussmessung in der Schweiz

Ob du einen bestehenden Dampfzähler ersetzt oder ein neues Dampf- oder Gasnetz planst: Wir legen deinen Vortex-Durchflussmesser passend zu Medium, Nennweite, Druck und Temperatur aus.

Messgerät, Auslegung, Anleitungen und Zertifikate bekommst du bei uns aus einer Hand. Für Ersatzteile wie Staukörper oder Messumformer hast du einen festen Ansprechpartner.

Die HENNLICH Schweiz GmbH ist spezialisierter Lieferant von Vortex-Durchflussmessern für den Schweizer Industriemarkt. Wir sind seit über 100 Jahren auf Industriekomponenten spezialisiert und liefern und beraten als Teil der europäischen HENNLICH Gruppe in der ganzen Schweiz. Die VY-Reihe ist von exida nach IEC 61508 für SIL 2 zertifiziert, und für Messstellen ohne gerade Rohrstrecken ergänzen Coriolis-Durchflussmesser das Programm.

Schick uns das Datenblatt oder ein Foto vom Typenschild deines heutigen Geräts, dazu Medium, Durchfluss, Druck und Temperatur. Du erhältst innerhalb von 1–2 Arbeitstagen einen konkreten Vorschlag mit Nennweite und Ausführung.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Nicht unbedingt. Massgeblich ist die Strömungsgeschwindigkeit: Bei Flüssigkeiten misst der VY bis 10 m/s, bei Gas und Dampf bis 80 m/s, unten begrenzt die Reynoldszahl den Bereich. Ist der Durchfluss für deine Leitung klein, misst die Reduzierausführung mit kleinerem Messteil im gleichen Flansch.

Die Rohrleitung muss wärmeisoliert sein, damit der eingebaute Temperatursensor die Dampftemperatur richtig erfasst. In der Reduzierausführung kann sich vor dem Gerät Kondensat sammeln, das du entwässern solltest. Bei tiefen Temperaturen spülst du das Messteil vor Messbeginn trocken, damit Restwasser nicht gefriert.

Mit dem Prüfwerkzeug FSA130 prüfst du die HART-Ausführung vor Ort, ohne das Gerät aus der Leitung zu nehmen. Es untersucht Sensor- und Signalkreis, Ablagerungen am Staukörper und die Alterung des Sensorelements. Das Ergebnis dokumentiert ein Prüfbericht, das Prüfintervall legst du nach deinem Qualitätssystem fest.

Ja, die VY-Reihe ist die Nachfolgerin der YEWFLO-Reihe und übernimmt deren Messprinzip mit dem Sensor im Staukörper. Ob Baulänge, Flansch und Ausgang zu deiner Messstelle passen, prüfen wir bei HENNLICH anhand des Typenschilds und des alten Datenblatts. Die Einbaumasse der VY-Reihe stehen im Datenblatt.

Nur eingeschränkt. Die untere Messgrenze hängt von der Reynoldszahl ab: Gemessen wird ab Re 5000, die volle Genauigkeit gilt bei Flüssigkeiten ab Re 20000, ab DN 150 ab Re 40000. Bei zähflüssigen Medien steigt deshalb der kleinste messbare Durchfluss, dort ist ein Coriolis-Durchflussmesser oft die bessere Wahl.

Ja, die Wartungsanleitung beschreibt Aus- und Einbau des Staukörpers, etwa zum Reinigen. Danach gilt die Genauigkeitsangabe aber nicht mehr; brauchst du sie garantiert, empfiehlt Yokogawa den Austausch im Werk. Nach dem Tausch von Messumformer oder Sensor stellst du die Parameter aus dem Gerätespeicher wieder her.

Hast du Fragen? Wir sind gerne für dich da!

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